Die allererste Bibel
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Beschreibung
Die erste christliche Bibel von 144 n. Chr. Original, unredigiertes Evangelion und Apostolikon.
UPDATE FÜR DIE PRESBYTER-AUSGABE: Dieses Angebot enthält jetzt den neu erweiterten und aktualisierten Druck, der einen integrierten vor-nizäischen liturgischen Leitfaden und eine Auswahl pastoraler Gebete direkt im Anhang enthält.
Eine vollständige Ressource für die autonome Anbetung. Diese Ausgabe wurde entwickelt, um moderne Presbyter und Gemeindemitglieder mit den Werkzeugen auszustatten, die sie benötigen, um unabhängige Hauskirchen (domus ecclesiae) zu gründen, die getreu die Struktur der apostolischen Ära widerspiegeln.
Der Kern des Heils: Die Herabkunft Jesu
Die ultimative theologische Trennlinie zwischen dem frühen reinen Christentum und der späteren yahwistischen Synthese hängt vollständig von einem kritischen Ereignis ab: wie Jesus auf die Erde kam. Der allererste Satz des Evangelions stellt diese historische Realität mit absoluter Klarheit fest:
„Im fünfzehnten Jahr des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter von Judäa war, kam Jesus nach Kafarnaum herab, einer Stadt in Galiläa ...“
Dieser Text bestimmt das geistige Schicksal eines Gläubigen. In diesem ursprünglichen Kanon kommt Jesus in völlig menschlicher Gestalt durch göttliche Herabkunft – völlig unabhängig von Geburt, Genealogie oder Blutbündnissen. Dieser einzige Satz enthüllt den Kernkonflikt von 144 n. Chr.: einen theologischen Kampf zwischen einer göttlichen Einweihung und einer rückwirkenden schriftlichen Erfüllung. Im Jahr 144 n. Chr. lehnte Rom Paulus‘ ursprüngliches Evangelion und seinen Boten Marcion ab. Dies besiegelte die Spaltung zwischen dem wahren apostolischen Christentum – das Gott, unseren Vater, anbetet, wie er von Jesus offenbart wurde – und der yahwistischen Fraktion, die Jesus dem hebräischen Gesetz und den Schriften unterordnete.
Dieses Buch ist diese Bibel – wiederhergestellt, aus dem ursprünglichen Koine-Griechisch (Pontiaka) übersetzt und ohne Jahrhunderte rückwirkender Redaktion präsentiert.
Diese vollständige Ausgabe enthält drei umfassende Komponenten: Den ursprünglichen Kanon: Das Evangelion (das frühe, reine Evangelium, das Paulus als „mein Evangelium“ bezeichnet) und das Apostolikon (Paulus‘ zehn ursprüngliche Briefe: Galater, 1-2 Korinther, Römer, 1-2 Thessalonicher, Laodizeer, Philipper, Kolosser, Philemon), komplett mit Marcions ursprünglichen Prologen. Vor-nizäischer liturgischer Leitfaden: Die heilige Ordnung der Lesungen, Gebete und pastoralen Beobachtungen, die von den ersten Kirchen vor der diokletianischen Verfolgung verwendet wurden. Referenz- und Studienführer: Eine umfassende historische Aufschlüsselung (DOI:10.5281/zenodo.17964659), die die Konfrontation von 144 n. Chr., die Unterdrückung des Textes und sein 1.900-jähriges Überleben durch dedicated archivale Erhaltung detailliert.
Demontage des historischen Narrativs: Die chronologischen Beweise: Das Evangelion datiert auf 34 n. Chr. – innerhalb eines Jahres nach Paulus‘ Damaskus-Erweckung aufgezeichnet. Die späteren kanonischen Evangelien (wie Lukas, datiert auf 70–85 n. Chr.) sind erweiterte yahwistische Textebenen, die eine hebräische Vorgeschichte und davidische Genealogie einfügten, um Jesus in der Bundeslinie Jahwes zu verwurzeln. Widerlegung rückwirkender Häresie: Die gängigen Vorwürfe des Doketismus und Ditheismus stammen vollständig aus Tertullians feindseliger, sekundärer Polemik. Der primäre Quelltext selbst widerlegt dies und präsentiert einen völlig menschlichen, körperlich auferstandenen Jesus, einen Gott der Liebe und einen Widersacher. Eine theologische Unterscheidung, keine ethnische: Die Ablehnung der hebräischen Schriften war streng theologisch. Der von Jesus offenbarte Vater war vor der Theophanie völlig unbekannt, was bedeutet, dass er nicht Jahwe sein kann, der ausführlich dokumentiert wurde. Dies ist eine Behauptung über die Identität des christlichen Gottes – nicht „anti-jüdischer“ als die Ablehnung der Veden „anti-hinduistisch“ ist.
Besitzen Sie den ursprünglichen christlichen heiligen Text eines Glaubens, dessen erstes Wort nicht „zeugte“, sondern „herabstieg“. Sichern Sie sich noch heute die definitive, allumfassende Studienressource für Ihre Bibliothek.
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