1557: Der Schwarze Tod (15XX)
Dieser in der Zweiten Auflage überarbeitete Roman ist der chronologische Beginn der Serie um Generalvikar Ignatius Keller und seinem Notar Caspar Wagner, der in folgenden Büchern zu seinem treuen Begleiter wird
Für die meisten ist die Pest das Ende. Für ihn ist sie erst der Anfang.
Als Vikar Ignatius Keller im Auftrag des Bischofs die von der Pest verwüstete Stadt Marburg erreicht, erwartet ihn die Hölle auf Erden. Doch zwischen dem Gestank der Verwesung und den Klagen der Sterbenden entdeckt er ein Muster, das noch verstörender ist als der Schwarze Tod selbst: Einem Opfer nach dem anderen wird ein perfektes Stück Haut vom Körper geschnitten, während es noch lebt .
Ignatius' unerbittliche Suche nach dem Täter führt ihn in ein tödliches Duell mit Meister Elias, einem brillanten und charismatischen Pestarzt, dessen Philosophie ebenso faszinierend wie abgrundtief böse ist. Gefangen in dessen Haus, gezwungen, an seinen grausamen Ritualen teilzunehmen, muss Ignatius selbst zum Monster werden, um eine Chance auf Überleben zu haben.
Die Geburt eines Jägers. Die fesselnde und schockierende Vorgeschichte zu "1581 - Das Ende der unheiligen Gräueltaten des Peter Niersch", die enthüllt, wie aus einem Mann des Glaubens eine Waffe gegen die Finsternis geschmiedet wurde.