Ein Hymnus an das Leben: Die Scham muss die Seite wechseln

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DER SOFORTIGE NEW YORK TIMES BESTSELLER Von The New Yorker als eines der besten Bücher des Jahres 2026 bisher bezeichnet

„Ein mitreißendes feministisches Manifest.“ – The New York Times Book Review

„Umwerfend . . . ein lyrisches Buch über monströse Ereignisse, eine fesselnde Erkundung dessen, wie es sich anfühlt, zwei Existenzen gleichzeitig im Kopf zu haben.“ – Washington Post

„Zutiefst verletzlich.“ – USA Today

Die sexuelle Nötigung, die die Welt schockierte. Der Aufruf einer mutigen Frau, die Scham „die Seiten wechseln“ zu lassen. Zum ersten Mal erzählt Gisèle Pelicot ihre Geschichte.

Im Jahr 2024 verzichtete Gisèle Pelicot in ihrem Gerichtsstreit gegen ihren Ex-Mann und die fünfzig Männer, die der sexuellen Nötigung beschuldigt wurden, auf ihr Recht auf Anonymität – eine mutige Entscheidung, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt inspirierte. Nur vier Jahre zuvor hatte Gisèle die erschütternde Entdeckung gemacht, dass ihr Partner, Dominique Pelicot, sie heimlich unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hatte und Fremde dazu eingeladen hatte, sie ebenfalls fast ein Jahrzehnt lang in ihrem Haus zu missbrauchen. „Die Scham muss die Seiten wechseln“, erklärte Gisèle mutig bei der Eröffnung des Prozesses in Avignon, Frankreich, und das Diktum wurde bald zu einem internationalen Schlachtruf, um die öffentliche Meinung und die Gesetzgebung in Fällen sexueller Gewalt radikal zu verändern. Als Dominique und die Dutzenden beschuldigten Männer dreieinhalb Monate später für schuldig befunden wurden, war Gisèle zu einer globalen Persönlichkeit geworden, und ihre Botschaft – dass sie und andere Opfer sexuellen Missbrauchs keinen Grund haben, sich zu schämen – belebte eine Bewegung, die weltweit Proteste und Demonstrationen auslöste.

In A Hymn to Life erzählt Gisèle ihre Geschichte zum ersten Mal, nicht als Opfer, sondern als Zeugin. Beginnend im Jahr 2020, als sie den ersten Anruf von einer örtlichen Polizeistation erhielt, schildert Gisèle die schicksalhafte Untersuchung, die ihr Leben auf den Kopf stellte. Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit und verheerender Anmut zeichnet sie die Schritte eines Lebens nach, das sich über fünf Jahrzehnte erstreckte, das letzte Jahrzehnt ihrer Ehe und ihres verborgenen Missbrauchs, und den langen Weg der emotionalen Heilung, der darauf folgte. Während Gisèle die unfassbaren Traumata ihrer Vergangenheit überwindet, tritt sie wider Erwarten mit einem erneuerten Gefühl der Leidenschaft und Ehrfurcht vor ihrem Leben hervor. Teils Memoiren, teils Akt des Widerstands, ist A Hymn to Life eine bewegende Geschichte des Überlebens, des Zeugnisses und des Mutes, und ein unvergessliches Porträt einer Frau, die ihr Schweigen brach, ihre Stimme zurückgewann und eine Abrechnung erzwang.

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