Ein Parade der Schrecken: Dungeon Crawler Carl, Buch 8
Es geht los mit den Rennen im explosiven achten Buch der Dungeon Crawler Carl-Reihe.
Während sich außerhalb des Dungeons nach den Fraktionskriegen Chaos und Massenpanik ausbreiten, finden sich Carl und Donut im zehnten Stock wieder, wo sie gezwungen sind, an überraschend normalen Aufgaben teilzunehmen. Nun ja, normal für den Dungeon.
Rennen. Kommt von Punkt A nach Punkt B und werdet nicht Letzter. Nach jedem Rennen wählen sie ein Upgrade für ihr Fahrzeug und die Strecke wird anspruchsvoller. Alles scheint ein wenig zu normal, ein wenig zu einfach.
Ignoriert diese seltsamen Fehler, die immer häufiger auftreten. Hört nicht auf das Geflüster darüber, was auf dem mysteriösen elften Stock passiert, etwas, das die System-KI als „A Parade of Horribles“ bezeichnet. Niemand, nicht einmal die Showrunner, weiß, was das bedeutet. Nur, dass die KI es ominös als „ein Coming-out für die Ewigkeit“ bezeichnet hat.
Alles ist in Ordnung, Crawler. Ich wiederhole, alles ist in Ordnung.
Carl hasst es, dass es business as usual ist. Die Regeln dieses Stockwerks haben ihm seine Handlungsfreiheit genommen. Das geht gar nicht.
Also plant Carl seine eigene Party. Es ist ein so gefährlicher, so verrückter Plan, dass er nicht einmal seine Freunde um Rat fragen kann, damit die KI ihn nicht stoppt. Denn wenn es schiefgeht, ist es nicht nur das Ende von Carl und Donut. Nein. Die Einsätze sind höher als je zuvor.