All We Say: Der Kampf um die amerikanische Identität: Eine Geschichte in 15 Reden

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NATIONALER BESTSELLER • Was bedeutet es, Amerikaner zu sein? Wer entscheidet das? Diese umfassende Geschichte der Vereinigten Staaten, erzählt anhand von fünfzehn Reden, lässt den Kampf um die amerikanische Identität wieder aufleben, geschrieben von einem New York Times-Bestsellerautor und einem ehemaligen Redenschreiber von Präsident Barack Obama.

„In einer Zeit moralischer und politischer Orientierungslosigkeit erinnert uns Ben Rhodes daran, wie amerikanische Größe wirklich klingt und was sie bedeutet.“ – Ayad Akhtar, Autor von Homeland Elegies

Seit 250 Jahren diskutieren wir darüber, was es bedeutet, Amerikaner zu sein. Diese Frage prägte die Kompromisse in unserer Verfassung und die Argumente, die wir seitdem führen – sie führte zu Abolitionismus, Sezession und Bürgerkrieg; zu Populismus, Massenmigration und globaler Führung; zu Reformbewegungen und den Gegenreaktionen darauf. In All We Say erzählt Ben Rhodes die Geschichte von fünfzehn Reden – einige ikonisch, andere längst vergessen –, die das Argument, das die Amerikaner von unserer Gründung bis zu den intensiven Spaltungen unserer Zeit geführt haben, sowohl geformt als auch reflektiert haben.

Durch fesselnde und wunderschön dargestellte Berichte über die Menschen, Bewegungen und Momente, die diese Reden hervorbrachten, verfolgt Rhodes die Geschichte unseres Kampfes um Identität. Das Ergebnis ist ein einzigartiges und aufschlussreiches Porträt Amerikas selbst: eine Nation, gespalten zwischen zwei Erzählungen – der einen von Erbe, Macht und Ausgrenzung, der anderen von Gleichheit, Streben und Zugehörigkeit. Gestützt auf ein Jahrzehnt als Redenschreiber für Barack Obama, zeigt uns Rhodes auch, wie Worte eine Nation umleiten können, was eine Rede dauerhaft macht und warum Rhetorik eine einzigartige Form der Überzeugung in der amerikanischen Demokratie ist.

Von Benjamin Franklins Aufruf zum Kompromiss auf der Verfassungsversammlung bis zu Alexander Stephens' Plädoyer für die weiße Vorherrschaft als Eckpfeiler der Konföderation; von Martin Luther Kings Traum von wahrer Gleichheit bis zu Donald Trumps Schlachtruf gegen die Demokratie selbst – diese Reden erinnern uns daran, dass Geschichte ein lebendiges Argument ist. In einer Zeit, in der die amerikanische Identität – und die Wahrheit – umstritten ist, bietet All We Say einen frischen und kraftvollen Blick darauf, wer wir wirklich sind und wer wir noch werden könnten.

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