Eine immense Welt: Wie tierische Sinne uns die verborgenen Reiche um uns herum offenbaren
NEW YORK TIMES BESTSELLER • Eine „mitreißende“ (The New York Times), „glänzende“ (The Wall Street Journal) Tour durch die radikal unterschiedlichen Arten, wie Tiere die Welt wahrnehmen, die Sie in Staunen versetzen und Ihre Perspektive für immer verändern wird, vom Pulitzer-Preisträger und Wissenschaftsjournalisten Ed Yong
„Eines der besten Sachbücher dieses Jahres.“ – Oprah Daily
EINES DER ZEHN BESTEN BÜCHER DES JAHRES: The Wall Street Journal, The New York Times, Time, People, The Philadelphia Inquirer, Slate, Reader’s Digest, Chicago Public Library, Outside, Publishers Weekly, BookPage
EINES DER BESTEN BÜCHER DES JAHRES: Oprah Daily, The New Yorker, The Washington Post, The Guardian, The Economist, Smithsonian Magazine, Prospect (UK), Globe & Mail, Esquire, Mental Floss, Marginalian, She Reads, Kirkus Reviews, Library Journal
EINES DER LIEBLINGSBÜCHER DES JAHRES VON BARACK OBAMA • EIN KIRKUS REVIEWS BEST NONFICTION BOOK OF THE CENTURY
Die Erde wimmelt von Anblicken und Texturen, Geräuschen und Vibrationen, Gerüchen und Geschmäckern, elektrischen und magnetischen Feldern. Doch jede Tierart, einschließlich des Menschen, ist in ihrer eigenen einzigartigen Sinnesblase eingeschlossen und nimmt nur einen winzigen Teil unserer immensen Welt wahr.
In „Eine immense Welt“ lockt uns Ed Yong über die Grenzen unserer eigenen Sinne hinaus und lässt uns die Duftfäden, elektromagnetischen Wellen und Druckimpulse wahrnehmen, die uns umgeben. Wir begegnen Käfern, die von Bränden angezogen werden, Schildkröten, die die Magnetfelder der Erde verfolgen können, Fischen, die Flüsse mit elektrischen Botschaften füllen, und sogar Menschen, die Sonar wie Fledermäuse einsetzen. Wir entdecken, dass das schuppige Gesicht eines Krokodils so empfindlich ist wie die Fingerspitzen eines Liebhabers, dass sich die Augen eines Riesenkalmars entwickelt haben, um funkelnde Wale zu sehen, dass Pflanzen von den unhörbaren Liedern werbender Insekten durchdrungen werden und dass selbst einfache Jakobsmuscheln ein komplexes Sehvermögen besitzen. Wir lernen, was Bienen in Blumen sehen, was Singvögel in ihren Melodien hören und was Hunde auf der Straße riechen. Wir hören Geschichten über entscheidende Entdeckungen auf diesem Gebiet und blicken gleichzeitig auf die vielen ungelösten Geheimnisse voraus.
Witzig, fundiert und erfüllt von der Freude an der Entdeckung nimmt uns „Eine immense Welt“ mit auf das, was Marcel Proust als „die einzige wahre Reise ... nicht das Besuchen fremder Länder, sondern das Erlangen anderer Augen“ bezeichnete.
GEWINNER DER ANDREW CARNEGIE MEDAL • FINALIST FÜR DEN KIRKUS PRIZE • FINALIST FÜR DEN NATIONAL BOOK CRITICS CIRCLE AWARD • LONGLISTED FÜR DEN PEN/E.O. WILSON AWARD