Abendessen mit König Tut: Wie verwegene Archäologen die Anblicke, Klänge, Gerüche und Geschmäcker verlorener Zivilisationen neu erschaffen
Finalist für den PEN/E.O. Wilson Literary Science Writing Award 2026 | LOS ANGELES TIMES BESTSELLER | INDIE BESTSELLER | Die besten Bücher des Jahres 2025 des New Yorker
Von „einem der klügsten und charmantesten Schriftsteller Amerikas“ (NPR) kommt ein archäologischer Streifzug durch die gesamte Geschichte der Menschheit – und durch alle fünf Sinne – von tropischen polynesischen Inseln bis hin zu unwirtlichen arktischen Eisschollen und überall dazwischen.
Ob die mächtigen Pyramiden Ägyptens oder die majestätischen Tempel Mexikos, wir haben eine gute Vorstellung davon, wie die Vergangenheit aussah. Aber was ist mit unseren anderen Sinnen: Dem würzigen Geschmack römischer Fischsauce und der federnden Kruste ägyptischen Sauerteigs? Dem Donner mittelalterlicher Kanonen und dem Klirren von Wikingerschwertern? Den frenetischen Spielen eines aztekischen Ballspiels ... und der erschreckenden Realität, dass die Verlierer auch ihr Leben verlieren könnten?
Die Geschichte vernachlässigt oft die Geschmäcker, Texturen, Geräusche und Gerüche, die ein intimer Teil des Lebens unserer Vorfahren waren, aber eine neue Generation von Forschern lässt diese verborgenen Details wieder aufleben und leistet Pionierarbeit in einer aufregenden neuen Disziplin namens experimentelle Archäologie. Dies sind Wissenschaftler, die vom Kurs abgewichen sind: Sie stellen menschliche Mumien her. Sie untersuchen die ungelösten Morde an alten Moorleichen. Sie schnitzen primitive Speere und gehen jagen, dann schlagen sie ihre eigenen Obsidianschneiden, um das Wild zu häuten. Sie bauen gefährliche Boote und stürzen sich auf das offene Meer – alles im Namen des Erlebens der Geschichte, wie sie war, mit all ihren Gefahren, Enttäuschungen und unerwarteten Freuden.
Der beliebte Autor Sam Kean begleitet diese experimentellen Archäologen auf ihren Abenteuern rund um den Globus, von den Anden bis zu den Südseen. Er feuert mittelalterliche Katapulte ab, versucht sich an antiker Chirurgie und Tätowierung, baut römische Straßen – und erzählt in romanhaften Zwischenspielen fesselnde Geschichten über das Leben unserer Vorfahren mit lebhafter Vorstellungskraft und seiner charakteristischen akribischen Forschung.
Lebhaft, ausgefallen und voller atemberaubender Enthüllungen über unsere Vergangenheit, beleuchtet „Dinner with King Tut“ längst vergangene Tage und die unerschrockenen Experten, die sie heute wieder auferstehen lassen, mit überraschenden, lebensechten Details und mehr als nur ein paar Lachern.
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