Fighting Fifteen: Der Top-Jagdflieger der Navy und die tödlichste Hellcat-Staffel des Pazifikkriegs
Die inspirierende, actiongeladene Geschichte von VF-15, der Elitegruppe von „Top Gun“-Piloten der US Navy, die mehr feindliche Flugzeuge zerstörte als jede andere Staffel im Pazifikkrieg.
David McCampbell beendete seinen Dienst als „Fliegerass der Asse“ der Navy mit vierunddreißig bestätigten Abschüssen feindlicher Flugzeuge und erhielt die Medal of Honor. Seine „Fighting Fifteen“ spielte eine wichtige Rolle bei der Beendigung des Pazifikkriegs. Doch als die Staffel 1943 aufgestellt wurde, waren die meisten ihrer Männer – einige kaum dem Teenageralter entwachsen – völlig unerfahren im Luftkampf. Eine Reihe tödlicher Abstürze während des Trainings in ihren robusten neuen F6F-3 Hellcats führte dazu, dass die Männer von ihrem ersten Flugzeugträger entfernt wurden. Nachdem ihr Kommandant entlassen und McCampbell an seiner Stelle eingesetzt worden war, sah die Zukunft der Gruppe düster aus.
Doch McCampbell verwandelte diese zerlumpte Gruppe talentierter, aber ungleicher Individuen in ein selbstloses Team gut ausgebildeter Flieger, und als sie formell mit einer Reihe wagemutiger Inselangriffe in den Pazifikkrieg eintraten, waren sie bereit. Die Staffel mit dem Spitznamen „Satan's Playmates“ zerstörte in sechs entscheidenden Monaten der Kämpfe rekordverdächtige 660 feindliche Flugzeuge in der Luft und am Boden. Sechsundzwanzig der Männer wurden schließlich zu Fliegerassen, stiegen in eine Elite-Bruderschaft auf und verewigten die „Fabled Fifteen“. Nun, unter Verwendung bisher unbekannter Berichte der Flieger selbst, versetzt der Militärhistoriker Stephen L. Moore die Leser mitten ins Geschehen, während McCampbell und seine fliegende Bruderschaft die japanische Marine und ihre furchterregenden Zero-Jäger bis zum Tod bekämpfen.