Erstens: Sandra Day O'Connor
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Beschreibung
NEW YORK TIMES BESTSELLER • Die intime, inspirierende und maßgebliche Biografie von Sandra Day O’Connor, Amerikas erster Richterin am Obersten Gerichtshof, basierend auf exklusiven Interviews und erstmaligem Zugang zu den Archiven von Richterin O’Connor
„Sie ist eine Heldin unserer Zeit, und das ist die Biografie unserer Zeit.“ – Walter Isaacson
Finalist für den Los Angeles Times Book Prize • Von NPR und The Washington Post zu einem der besten Bücher des Jahres gekürt
Sie wurde 1930 in El Paso geboren und wuchs auf einer Viehfarm in Arizona auf. In einer Zeit, in der von Frauen erwartet wurde, Hausfrauen zu sein, setzte sie sich zum Ziel, die Stanford University zu besuchen. Als sie 1952 kurz vor dem besten Absolventen ihres Jurastudiums ihren Abschluss machte, wollte sie keine Kanzlei auch nur interviewen. Doch die Geschichte von Sandra Day O’Connor ist die einer Frau, die wiederholt gläserne Decken durchbrach – und das mit einer Mischung aus Anmut, Weisheit, Humor, Zurückhaltung und der Zähigkeit einer Cowgirl.
Sie wurde die erste weibliche Mehrheitsführerin eines Staatssenats. Als Richterin am Berufungsgericht von Arizona stellte sie sich korrupten Anwälten entgegen und humanisierte das Gesetz. Als sie 1981, ernannt von Präsident Ronald Reagan, am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten ankam, begann ihre fünfundzwanzigjährige Amtszeit am Gericht, in der sie Fälle verhandelte, die letztendlich das amerikanische Recht prägten. Mit achtundfünfzig Jahren mit Krebs diagnostiziert und für einen Ehemann mit Alzheimer sorgend, ertrug O’Connor jede Schwierigkeit mit Entschlossenheit und Haltung.
Frauen und Männer, die Führungspersönlichkeiten sein und in ihrem eigenen Leben die Ersten sein wollen – die lernen wollen, wann sie aufgeben und wann sie standhaft bleiben sollen – werden von O’Connors Beispiel inspiriert sein. Dies ist ein bemerkenswert lebendiges und persönliches Porträt einer Frau, die ihre Familie liebte, die daran glaubte, ihrem Land zu dienen, und die, als sie die mächtigste Frau Amerikas wurde, eine Brücke für alle Frauen baute.
Lob für First
„Kinoreif . . . ergreifend . . . erhellend und sehr lesenswert . . . First vermittelt uns ein echtes Gefühl für Sandra Day O’Connor als Mensch. . . . Thomas zollt O’Connor den gebührenden Respekt.“ – The Washington Post
„[Eine] faszinierende und aufschlussreiche Biografie . . . ein reichhaltig detailliertes Bild von [O’Connors] persönlichem und beruflichem Leben . . . Evan Thomas’ Buch ist nicht nur eine Biografie einer bemerkenswerten Frau, sondern ein Klagelied für eine Weltanschauung, die sowohl im Recht als auch in der Politik von den großen Bühnen der Nation verschwunden ist.“ – The New York Times Book Review
Spezifikationen
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