Es hätte sie sein können: Ein Roman
Lisa Jewell, #1 New York Times Bestsellerautorin von „Dann war sie weg“, bringt ihre „fesselnde, gruselige“ (Chris Whitaker) Spannung in diesen schockierenden neuen Thriller über einen verlorenen Hund, eine vermisste Frau und ein Haus voller lang gehüteter Geheimnisse ein.
Jane Trevally geht mit ihren Hunden auf ihrem Landsitz spazieren, als ein kleiner weißer Terrier auftaucht, allein und ohne Spur des Teenagermädchens, bei dem er in der Nähe gelebt hatte. Als das Teenagermädchen als vermisst gemeldet wird, bietet Jane an, den Hund zu seinem registrierten Besitzer zurückzubringen, der stundenweit entfernt in London wohnt. Bei ihrer Ankunft in einem heruntergekommenen Haus namens Thornwood in den entlegensten Winkeln von Hampstead ist sie sofort alarmiert – denn Jane hat eine dunkle Geschichte mit diesem Haus.
Der Mann, der die Tür öffnet, ist nicht der Mann, den Jane aus ihrer Vergangenheit kennt. Er ist verschlossen und behauptet, nichts über das vermisste Teenagermädchen zu wissen. Dann, durch das Fenster des Hauses, erhascht Jane einen Blick auf eine verstört aussehende Frau.
Indem sie sich an ihre Erinnerungen von vor fünfundzwanzig Jahren erinnert, weiß Jane, dass dieses beunruhigende Haus den Schlüssel birgt – zu dem vermissten Teenager, zu ihrer eigenen traumatischen Geschichte und zu den dunklen Geheimnissen der Vergangenheit.