Just Mercy (Filmausgabe): Eine Geschichte von Gerechtigkeit und Erlösung
Nr. 1 der NEW YORK TIMES BESTSELLER • JETZT EIN GROSSER FILMERFOLG MIT MICHAEL B. JORDAN UND JAMIE FOXX • Eine eindringliche wahre Geschichte über das Potenzial der Gnade, uns zu erlösen, und ein klarer Aufruf, unser fehlerhaftes Justizsystem zu reformieren – von einem der brillantesten und einflussreichsten Anwälte unserer Zeit.
„[Bryan Stevensons] Engagement im Kampf für Gerechtigkeit und Gleichheit hat mich und viele andere inspiriert und einen nachhaltigen Einfluss auf unser Land gehabt.“ –John Legend
VON CNN ZU EINEM DER EINFLUSSREICHSTEN BÜCHER DES JAHRZEHNTS ERNANNT • EIN KIRKUS REVIEWS BEST NONFICTION BOOK OF THE CENTURY
Ein Buch des Jahres: The New York Times, The Washington Post, The Boston Globe, The Seattle Times, Esquire, Time
Bryan Stevenson war ein junger Anwalt, als er die Equal Justice Initiative gründete, eine Anwaltskanzlei, die sich der Verteidigung der Verzweifeltsten und Bedürftigsten widmet: den Armen, den zu Unrecht Verurteilten sowie Frauen und Kindern, die in den entlegensten Winkeln unseres Strafrechtssystems gefangen sind. Einer seiner ersten Fälle war der von Walter McMillian, einem jungen Mann, der wegen eines berüchtigten Mordes zum Tode verurteilt wurde, den er nach eigener Aussage nicht begangen hatte. Der Fall zog Bryan in ein Geflecht aus Verschwörung, politischen Machenschaften und juristischer Gratwanderung – und veränderte sein Verständnis von Gnade und Gerechtigkeit für immer.
Just Mercy ist zugleich eine unvergessliche Darstellung des Erwachsenwerdens eines idealistischen, begabten jungen Anwalts, ein bewegendes Fenster in das Leben derer, die er verteidigt hat, und ein inspirierendes Plädoyer für Mitgefühl im Streben nach wahrer Gerechtigkeit.
Gewinner der Carnegie Medal for Excellence in Nonfiction • Gewinner des NAACP Image Award for Nonfiction • Gewinner eines Books for a Better Life Award • Finalist für den Los Angeles Times Book Prize • Finalist für den Kirkus Reviews Prize • Ein bemerkenswertes Buch der American Library Association
„So bewegend wie Wer die Nachtigall stört, und in mancher Hinsicht noch mehr . . . eine vernichtende Anklage des amerikanischen Strafrechtssystems und ein aufrüttelndes Zeugnis der Erlösung, die der Kampf für die Schwachen manchmal birgt.“ –David Cole, The New York Review of Books
„Packend, bewegend . . . Bryan Stevenson mag tatsächlich Amerikas Mandela sein.“ –Nicholas Kristof, The New York Times
„Inspirierend . . . ein Werk von Stil, Substanz und Klarheit . . . Stevenson ist nicht nur ein großartiger Anwalt, er ist auch ein begabter Schriftsteller und Geschichtenerzähler.“ – The Washington Post
„Ein so zutiefst bewegendes, ergreifendes und kraftvolles Buch, wie es über die Todesstrafe geschrieben wurde und vielleicht je geschrieben werden kann.“ –The Financial Times
„Brillant.“ –The Philadelphia Inquirer