Marilyn und ihre Bücher: Das literarische Leben von Marilyn Monroe
Zum hundertsten Geburtstag von Marilyn Monroe und in voller Zusammenarbeit mit dem Nachlass der Monroe-Familie, eine Untersuchung des literarischen Lebens der Hollywood-Ikone und Schauspielerin, von der Autorin von „Three-Martini Afternoons at the Ritz“ und „Dorothy Parker in Hollywood“.
Fernab der Scheinwerfer der Hollywood-Filmsets und der Blitzlichter der Presse war Marilyn Monroe eine begeisterte Leserin und Liebhaberin von Büchern. Ihre Verbindung zu Schriftstellern beschränkte sich nicht nur auf das Lesen ihrer Worte auf der Seite. Sie war natürlich kurzzeitig mit einem der bekanntesten amerikanischen Dramatiker, Arthur Miller, verheiratet und traf eine Reihe anderer Schriftsteller, die sich in seiner literarischen Welt bewegten. Aber sie traf auch Autoren unabhängig von Miller, von denen viele Fans ihrer Filme waren und sie unbedingt kennenlernen wollten.
Durch ihre tiefgehende Recherche taucht Gail Crowther in Marilyns persönliche Büchersammlung ein und erzählt von einigen dieser Begegnungen, wie zum Beispiel, als sie sich eine Wohnung mit Shelley Winters in West Hollywood teilte, wo sie Dylan Thomas und Christopher Isherwood zu Drinks (wahrscheinlich mehreren Drinks) empfingen, woraufhin Monroe ein Treffen zwischen Thomas und seinem Kindheitshelden Charlie Chaplin arrangierte. Oder als das Life Magazine arrangierte, dass Monroe von Dame Edith Sitwell im Sunset Tower Hotel interviewt wurde, und Sitwell sowohl von Monroes Intelligenz bezaubert als auch überwältigt war.
Marilyn And Her Books: The Literary Life of Marilyn Monroe zeichnet das intellektuelle Leben einer Leinwandlegende nach und enthüllt, wie Monroe, die die High School vor dem Abschluss verließ, ein beeindruckendes und fortschrittliches Selbstbildungsprogramm begann, hungrig nach Wissen und Bücher als aktive und engagierte Leserin verschlang. Ihre persönliche Bibliothek spiegelt diesen forschenden Geist wider.
Im Jahr 2026, zu ihrem hundertsten Geburtstag, präsentiert dieses Buch Marilyn Monroe, die Leserin. Denn am Ende ihres Lebens waren es nicht ihre Juwelen oder ihre Pelze, Schuhe oder Kleider, die ihr wichtig waren. Es waren ihre Bücher.