Offensives Christentum: Die Stärke der Männer in einem feminisierten Zeitalter wiederherstellen
Männer kehren in die Kirche zurück, aber welche Art von Kirche werden sie vorfinden? Seit Jahrzehnten wird christlichen Männern gesagt, dass ihre Stärke ein Problem ist, ihr Ehrgeiz eine Sünde und Macht gefährlich auszuüben ist. Stattdessen wird ihnen ein verweichlichter Glaube angeboten, der Untätigkeit und Passivität schätzt. Nettigkeit ist zur höchsten Tugend geworden. Offensive Christianity: Restoring the Strength of Men in a Feminized Age ist ein Aufruf zum Handeln für Männer, die sich weigern, sich einer Welt zu unterwerfen, die sie verachtet.
Chase Davis argumentiert, dass das moderne Christentum Männlichkeit auf eine Reihe säkularer Ideale reduziert hat, die von der Realität losgelöst sind. Ganze Generationen christlicher Männer wurden dazu erzogen zu denken, dass das Hauptziel des Menschen darin besteht, nett zu sein. Wahre Männlichkeit, so Davis, ist nicht passiv und schwach, sondern stark und offensiv. Als Elon Musk spottete, dass „das Christentum zahnlos geworden ist“, lag er nicht falsch. Aber er bot auch keine Vision dessen an, was es werden könnte. Offensive Christianity ist diese Vision.
Ausgehend von der Schrift, Geschichte und Theologie bietet Davis eine Vision von Stärke, die Körper und Seele vereint. Dies ist kein Aufruf, um des Beleidigens willen zu beleidigen. Es ist eine Wiederherstellung des Glaubens, den Christus selbst vorlebte: dem Herrn demütig und mächtig an Kraft. Das Zeitalter des kastrierten Christentums ist vorbei. Jetzt ist die Zeit für Männer, für ihre Familien, ihren Gott und ihre Zivilisation zu bauen und zu kämpfen.