Zwangssensualität ablehnen: Eine schwarze asexuelle Perspektive auf unsere sexbesessene Kultur
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- Durchgehend farbige Diagramme und ausgearbeitete Beispiele.
- Für Leser, die neu in diesem Thema sind, verfasst.
- Kapitelweise Aufgaben mit vollständigen Lösungen.
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Beschreibung
Für Leser*innen von Ace and Belly of the Beast: Eine schwarze queere feministische Auseinandersetzung mit Asexualität – und eine prägnante Untersuchung der sexbesessenen Kultur, die asexuelle und A-Spektrum-Identitäten unsichtbar macht und ignoriert.
Alles, was Sie über Sex und Asexualität wissen, ist (wahrscheinlich) falsch.
Die Vorstellung, dass jeder Sex will – und dass wir ihn alle haben müssen – ist falsch. Sie ist mit unseren Vorstellungen von Kapitalismus, Rasse, Geschlecht und Queerness verknüpft. Und sie betrifft die am stärksten marginalisierten unter uns. Für asexuelle Menschen bedeutet dies, dass Ace- und A-Spektrum-Identität oft durch eine Queerness definiert wird, die nicht queer genug ist, betrachtet durch eine Linse des vermeintlichen Mangels: Mangel an Vergnügen, Verbindung, Freude, Reife und sogar Menschlichkeit.
In dieser Erforschung dessen, was es heute in Amerika bedeutet, Schwarz und asexuell zu sein, bietet Sherronda J. Brown neue Perspektiven auf Asexualität. Sie untersucht prägnant, wie Anti-Schwarzsein, weiße Vorherrschaft, Patriarchat, Heteronormativität und Kapitalismus asexuellen Menschen schaden, und kontextualisiert Acephobie in einem rassischen Rahmen in dem ersten Buch dieser Art. Brown tritt für das „A“ in LGBTQIA+ ein und bekräftigt, dass asexuell zu sein queer ist – trotz der Ausgrenzung und Leugnung, die oft das Gegenteil behauptet.
Mit Kapiteln über Begehren, „Fickbarkeit“, Nützlichkeit, Verweigerung und Möglichkeiten diskutiert Refusing Compulsory Sexuality Themen von großer Relevanz für Ace- und A-Spektrum-Gemeinschaften. Es stellt die Schwarze asexuelle Erfahrung in den Mittelpunkt – und fordert Sichtbarkeit in einer Welt, die Asexualität pathologisiert und leugnet, Queerness verunglimpft und Schwarze Menschen spezifisch sexualisiert.
Als notwendige und kompromisslose Rückeroberung ist Refusing Compulsory Sexuality klug, aktuell und eine unverzichtbare Lektüre für Asexuelle, Aromantische, queere Leser*innen und alle, die die Sexualpolitik in Amerika besser verstehen möchten.
Spezifikationen
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