Der Dämon der Unrast: Eine Saga von Hybris, Herzschmerz und Heldentum zu Beginn des Bürgerkriegs
#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • Der Autor von „The Splendid and the Vile“ erweckt die entscheidenden fünf Monate zwischen der Wahl Abraham Lincolns und dem Beginn des Bürgerkriegs in dieser „fesselnden Neubetrachtung einer Nation im Umbruch“ (Los Angeles Times) zum Leben.
„Ein Fest historischer Einblicke und erzählerischer Verve ... Das ist Erik Larson in Bestform, der sogar eine dreimal erzählte Geschichte zu einem unwiderstehlichen Thriller belebt.“ – The Wall Street Journal
EIN PARADE BEST BOOK OF THE YEAR
Am 6. November 1860 wurde Abraham Lincoln zum überraschenden Sieger in einem knappen Präsidentschaftsrennen. Das Land war zutiefst gespalten; südliche Extremisten rückten immer näher daran, die Union zu zerstören, indem ein Staat nach dem anderen abfiel und Lincoln machtlos war, sie aufzuhalten. Die Sklaverei befeuerte den Konflikt, doch irgendwie konzentrierten sich die Leidenschaften des Nordens und Südens auf eine einsame Bundesfestung in Charleston Harbor: Fort Sumter.
Meistererzähler Erik Larson bietet eine packende Schilderung der chaotischen Monate zwischen Lincolns Wahl und dem Beschuss Sumters durch die Konföderation – eine Zeit, die von tragischen Fehlern und Missverständnissen, entflammten Egos und niederträchtigen Ambitionen, persönlichen Tragödien und Verrat geprägt war. Lincoln selbst schrieb, dass die Prüfungen dieser fünf Monate „so groß waren, dass ich, hätte ich sie vorhergesehen, es nicht für möglich gehalten hätte, sie zu überleben.“
Im Mittelpunkt dieser spannungsgeladenen Erzählung stehen Major Robert Anderson, Sumters Kommandant und ehemaliger Sklavenhalter, der dem Süden zugeneigt, aber der Union treu ergeben war; Edmund Ruffin, ein eitler und blutrünstiger Radikaler, der bei jeder Gelegenheit sezessionistische Leidenschaften schürt; und Mary Boykin Chesnut, Ehefrau eines prominenten Plantagenbesitzers, die sowohl in Bezug auf Ehe als auch Sklaverei zwiegespalten war und Parallelen zwischen ihnen sah. Mitten in all dem steht der überforderte Lincoln, der mit seinem doppelzüngigen Außenminister William Seward kämpft, während er verzweifelt versucht, einen Krieg abzuwenden, den er für unvermeidlich hält – einen, der schließlich 750.000 Amerikaner töten wird.
Basierend auf Tagebüchern, geheimen Kommuniqués, Sklavenbüchern und Plantagenaufzeichnungen liefert uns Larson eine politische Horrorgeschichte, die die Kräfte einfängt, die Amerika an den Rand des Abgrunds führten – eine düstere Erinnerung daran, dass wir oft eine Katastrophe nicht kommen sehen, bis es zu spät ist.