Die Emerald Mile: Die epische Geschichte der schnellsten Fahrt in der Geschichte durch das Herz des Grand Canyon
Von einem der „Literatur-Allstars“ des Outside-Magazins stammt die spannende wahre Geschichte der schnellsten Bootsfahrt aller Zeiten durch den Grand Canyon, auf dem legendären Colorado-River-Hochwasser von 1983.
Im Frühjahr 1983 führte ein massives Hochwasser entlang des Colorado River zu einem beispiellosen Notfall für ein Ingenieurteam am Glen Canyon Dam, der zum katastrophalsten Dammbruch in der Geschichte hätte führen können. Inmitten dieser Krise erschien die Entscheidung, eine kleine hölzerne Dory namens „The Emerald Mile“ am oberen Ende des Grand Canyon, nur fünfzehn Meilen flussabwärts vom Glen Canyon Dam, zu Wasser zu lassen, nicht nur seltsam, sondern geradezu selbstmörderisch.
Die Emerald Mile, die einst zur Zerstörung vorgesehen war, wurde von Kenton Grua, dem Mann am Ruder, gerettet und wieder zum Leben erweckt, der diese Flut als eine Art hydraulische Schleuder nutzen wollte. Ziel war es, den Allzeitrekord für das schnellste Boot zu brechen, das jemals – mit Ruder, mit Motor oder durch die Gnade Gottes selbst – durch das Herz des Grand Canyon auf dem Colorado River von Lee's Ferry zum Lake Mead angetrieben wurde. Hat er überlebt? Nur knapp. Nun entfaltet sich diese bemerkenswerte, epische Leistung hier, in The Emerald Mile.