Der Letzte seiner Art: Ein Roman
DER SOFORTIGE NEW YORK TIMES BESTSELLER
Von The Washington Post, Boston Globe, USA Today, Oprah, Paste, Country Living, Good Housekeeping und Nerd Daily als ein Sommerbuch zur Beobachtung genannt
"Packend ... ein schwindelerregender Gothic-Whodunit."
— New York Times Book Review
Bestsellerautor Riley Sager kehrt mit einem Gothic-Thriller über eine junge Pflegekraft zurück, die für eine Frau arbeiten soll, die Jahrzehnte zuvor einer Lizzie-Borden-ähnlichen Massaker beschuldigt wurde.
Mit siebzehn Jahren, Lenora Hope
Hängte ihre Schwester mit einem Seil
Reduziert auf einen Schulhof-Gesang, schockierten die Hope-Familienmorde in einer blutigen Nacht des Jahres 1929 die Küste von Maine. Während die meisten Leute annahmen, dass die siebzehnjährige Lenora verantwortlich war, konnte die Polizei es nie beweisen. Außer ihrer Leugnung nach den Morden hat sie nie öffentlich über diese Nacht gesprochen, noch hat sie Hope’s End, die Klippen-Villa, in der das Massaker stattfand, verlassen.
Erstach ihren Vater mit einem Messer
Nahm das glückliche Leben ihrer Mutter
Es ist jetzt 1983, und die häusliche Pflegekraft Kit McDeere kommt in einem verfallenden Hope’s End an, um Lenora zu pflegen, nachdem ihre frühere Krankenschwester mitten in der Nacht geflohen war. In ihren Siebzigern und an den Rollstuhl gefesselt, war Lenora durch eine Reihe von Schlaganfällen stumm geworden und kann nur mit Kit kommunizieren, indem sie Sätze auf einer alten Schreibmaschine tippt. Eines Nachts benutzt Lenora sie, um ein verlockendes Angebot zu machen — Ich will dir alles erzählen.
„Ich war es nicht“, sagte Lenora
Aber sie ist die einzige, die nicht tot ist
Während Kit Lenora hilft, über die Ereignisse zu schreiben, die zum Massaker an der Familie Hope führten, wird klar, dass die Geschichte mehr zu bieten hat, als die Leute wissen. Doch als neue Details über das Verschwinden ihrer Vorgängerin ans Licht kommen, beginnt Kit zu vermuten, dass Lenora nicht die ganze Wahrheit sagt – und dass die scheinbar harmlose Frau in ihrer Obhut weitaus gefährlicher sein könnte, als sie zunächst dachte.