Wer braucht Freunde: Eine unwissenschaftliche Untersuchung männlicher Freundschaft in Amerika

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EIN SOFORTIGER NEW YORK TIMES UND USA TODAY BESTSELLER

Eine bewegende und provokative Erkundung männlicher Freundschaft und Einsamkeit, vom New York Times-Bestsellerautor, Filmemacher und Schauspieler Andrew McCarthy, während er das Land durchquert, um sich wieder mit seinen Freunden zu verbinden.

„[Ein] seelenvolles Buch, gefüllt mit der Art von großherzigen, liebenswerten Charakteren, die man sich auf jeder Roadtrip wünscht.“ - New York Times

„Du hast doch eigentlich gar keine Freunde, Papa?“

Eine scheinbar harmlose, wenn auch direkte Frage von Andrew McCarthys Sohn ließ ihn ins Wanken geraten. McCarthy hatte Freunde, aber wie so viele andere Männer hatte die Notwendigkeit des modernen Erwachsenenlebens seine Freundschaften in den Hintergrund gedrängt. Einst waren seine Freunde maßgeblich daran beteiligt, seinen Horizont zu erweitern, seinen Mut zu stärken und ihm einen sicheren Hafen zu bieten. Jetzt fragte sich McCarthy, was aus diesen Freundschaften geworden war, ob er sie brauchte, was ihm wichtig war und was er zu bieten hatte. Aus einer einfachen Frage war ein Moment geworden, der eine Auseinandersetzung forderte.

Wer braucht Freunde? zeichnet McCarthys Reise über fast zehntausend Meilen am Steuer nach, folgt ihm auf oft unerwarteten Reisen durch die Appalachen, das Mississippi-Delta, die Chihuahua-Wüste, die Rocky Mountains mit einem einzigen Ziel: die Wiederverbindung. Unterwegs spricht er mit unzähligen Männern über ihre Männerfreundschaften, von Cowboys und Bluesmusikern bis hin zu Predigern und entwurzelten Teenagern. Was als einfacher Wunsch begann, sich mit ein paar Freunden zu treffen, entwickelte sich zu einer tiefen Erkundung der Herausforderungen und Belohnungen, die Männer beim Knüpfen von Bindungen miteinander erleben.

In McCarthys eigenen Worten: „Es stellt sich heraus, dass Männer Schwierigkeiten mit Freundschaften haben.“ Aber das muss nicht so sein.

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