Ein Kurs namens Zuhause: Abenteuer eines unfreiwilligen Golfplatzbesitzers

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NEW YORK TIMES BESTSELLER

Der weltenbummelnde Golfschriftsteller Tom Coyne ist bereit, Wurzeln zu schlagen.

Für einen Fanatiker wie Coyne bedeutet das, den Traum eines jeden Golfers – oder Albtraum? – zu leben und seinen eigenen Golfplatz zu kaufen.

Aus irgendeinem Grund sind auch Bill Murray und Jason Kelce involviert.

Tom Coyne, der New York Times Bestsellerautor von A Course Called America und zahlreichen anderen zeitgenössischen Klassikern der Golfliteratur, hat seine Karriere damit verbracht, die Welt zu bereisen und legendäre Golfplätze von St. Andrews bis Shinnecock zu bespielen. Eines Tages, auf Drängen eines Platzwartes, der hofft, sein lokales Neun-Loch-Juwel vor der Schließung kurz vor seinem hundertjährigen Jubiläum zu bewahren, besucht Coyne den Sullivan County Golf & Country Club im Bundesstaat New York. Als er ankommt, ist der Platz unter Eis und Schnee begraben; was er vom Clubhaus sehen kann, zerfällt. Als er geht, sieht er nur noch sein nächstes Abenteuer: herauszufinden, wie sich der Besitz eines Golfplatzes vom Spielen darauf unterscheidet.

A Course Called Home ist Coynes bisher persönlichstes und tiefgründigstes Buch: eine herzliche und oft humorvolle Chronik der Wiederherstellung, Widerstandsfähigkeit und Sinnfindung an unerwarteten Orten. Es ist eine Geschichte über das Anpacken – im wahrsten und übertragenen Sinne –, während Coyne Abschlagzeiten gegen Mähstunden tauscht und lernt, wie man ein Fairway konturiert, ein Green bewässert und einen geschichtsträchtigen, aber in Vergessenheit geratenen Platz wiederbelebt.

Die Golfgemeinschaft von Sullivan, der Coyne beitritt, unterscheidet sich von der makellosen, gepflegten Version des Spiels, die man im Fernsehen sieht, gespielt von Millionären in passenden Poloshirts. Der Platz wird von einer eng verbundenen Gruppe von Platzwarten betrieben, die lange Stunden arbeiten – nicht für Prestige, sondern aus Stolz. Er wird von lebenslangen Stammgästen besucht, die bar bezahlen und in Jeans spielen, und er heißt Besucher und Neulinge willkommen, die schnell Teil der Gemeinschaft werden. Sullivans Crew wird mehr zu einer Familie, vereint in ihrer Zuneigung zu diesem kämpferischen, beständigen Ort. Doch jahrzehntelanger Rückgang des Tourismus und wirtschaftlicher Abschwung haben den Club ums Überleben kämpfen lassen, und der Kampf um seine Zukunft wird einen beispiellosen Teameinsatz erfordern.

Coyne mobilisiert die Golfergemeinschaft, um diesen Platz zu beleben, der symbolisiert, wie das Spiel Generationen zusammenbringen kann. Spieler aus aller Welt folgen dem Ruf und kaufen Mitgliedschaften für einen winzigen Catskills-Platz, den sie vielleicht nie besuchen werden. Unternehmen bieten stark vergünstigte Mäher und Carts an. Freunde eilen herbei, um beim Graben von Bunkern, Pflanzen von Blumen und Schneiden von Löchern zu helfen. Und ja, einige dieser hilfsbereiten Freunde tragen Namen wie Bill Murray, Jason Kelce und Mike Madden.

In der Tradition seiner geliebten Golftrilogie beleuchtet Coyne erneut, was das Spiel zeitlos und transformativ macht. Doch diesmal muss er nicht weit reisen: nur die Straße runter von Woodstock, zu einem hundert Jahre alten Neun-Loch-Platz, der alle willkommen heißt. A Course Called Home ist ein Liebesbrief an den Golfsport, an die Gemeinschaft und an die Orte, die noch immer zählen.

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