Ein Spaziergang im Park: Die wahre Geschichte eines spektakulären Missgeschicks im Grand Canyon
* Gewinner des National Outdoor Book Award für Outdoor-Literatur * Gewinner der Andrew Carnegie Medal for Excellence in Nonfiction * Von The New York Times, Air Mail, Smithsonian Magazine und Financial Times zum besten Buch des Jahres gekürt
„Ein Triumph. Fedarko beschreibt nicht Ehrfurcht; er ruft sie hervor.“ — The New York Times Book Review
„Leidenschaftlich…einprägsam…lebensbejahend.“ — The Wall Street Journal
Dieser New York Times-Bestseller des Autors von The Emerald Mile ist ein mitreißender und ergreifender Bericht über eine epische 750-Meilen-Odyssee, zu Fuß, durch das Herz des Grand Canyon.
Zwei Freunde, keine Vorbereitung, ein Traum. Ein paar Jahre nachdem er seinen Job gekündigt hatte, um einem unklugen Traum zu folgen, ein Wildwasser-Guide am Colorado River zu werden, wurde Kevin Fedarko von seinem besten Freund, dem National Geographic-Fotografen Pete McBride, mit einer Vision angesprochen, die ebenso kühn wie verrückt war. Gemeinsam wollten sie eine Durchquerung des Grand Canyon von einem Ende zum anderen unternehmen – eine Reise, die, wie McBride versprach, „ein Spaziergang im Park“ sein würde. Wider besseres Wissen stimmte Fedarko zu, nicht ahnend, dass die kleine Gruppe von Experten, die die Überquerung tatsächlich absolviert hatten, sie als „die härteste Wanderung der Welt“ bezeichnete.
Die darauffolgende Tortur, die über ein Jahr dauerte, enthüllte einen Ort, der tiefer, reicher und weitaus komplexer war, als die beiden Männer sich je vorgestellt hatten – und sie wären um Haaresbreite beide ums Leben gekommen. Sie kämpften sich durch die nahezu undurchdringlichen Bereiche der wahren Wildnis des Canyons, ein vertikales Labyrinth aus tausend Fuß hohen Klippen und bröckelnden Felsvorsprüngen, wo Wasser teelöffelweise gemessen wird und jeder Schritt voller Gefahr ist – und wo es selbst heute noch keinen durchgehenden Weg entlang der gesamten Länge des bekanntesten und ikonischsten Wahrzeichens des Landes gibt.
Unterwegs führten erfahrene Langstreckenwanderer sie in geheime, zauberhafte Orte, die für die Millionen von Touristen am Rande unsichtbar waren und die nur eine Handvoll Menschen je gesehen haben. Mitglieder der elf indianischen Stämme des Canyons brachten sie Angesicht zu Angesicht mit Schichten der Geschichte, die sie zwangen, Mythen im Zentrum unserer Nationalparks neu zu überdenken – und setzten sie den Bedrohungen des kommerziellen Tourismus aus. Sogar Fedarkos sterbender Vater, der ihn über vierzig Jahre zuvor zum ersten Mal auf die Schlucht aufmerksam gemacht hatte, sie aber selbst nie betreten hatte, öffnete ihm eine neue Sichtweise auf die Landschaft.
Und immer war da die große Schlucht selbst: karg und unerbittlich, doch erfüllt von Magie, durchdrungen von Staunen und erlöst durch ihre eigene transzendente Schönheit. Ein einzigartiges Porträt eines erhabenen Ortes, A Walk in the Park ist ein zutiefst bewegendes Plädoyer für den Erhalt Amerikas größten Naturschatzes.