Absolut beschissen (Punk as Puck, Buch 3)
Manchmal taucht der One-Night-Stand, den man in einer Bar am Rande der Stadt kennenlernt, einen Monat später bei einem zu Hause auf und offenbart, dass er der eine Mann ist, den man niemals hätte anfassen dürfen.
Meine Freunde sind alles, was ich habe, daher würde ich lieber mein anderes Bein verlieren, als ihnen wehzutun. Aber woher sollte ich wissen, dass der bärtige Fremde in der Bar an diesem Abend die Person war, die meine beste Freundin über alle Maßen verletzt hat?
Ich hätte nie gewusst, wer Killian ist, wenn er nicht einen Monat nach unserem kleinen Stelldichein an meiner Tür aufgetaucht wäre. Aber hier ist er, vor meiner Haustür, ohne einen Ort, an den er gehen kann, und eine herzzerreißende Geschichte, die mein bereits blutendes Herz verwundet.
Ich sollte ihn wegschicken, aber ich kann nicht. Killian lässt mich Dinge fühlen, die ich noch nie gefühlt habe.
Und er ist der erste Mann, der mich ansieht, als wäre ich ein ganzer Mensch und nicht nur zerbrochene Teile eines schlimmen Unfalls und einer kaputten Familie.
Wie kann ich das aufgeben?
Meine einzige Aufgabe sollte sein, meine beste Freundin zu beschützen, aber das Herz will, was das Herz will. Ich kann nur hoffen, dass ich am Ende, wenn die Wahrheiten endlich enthüllt werden, nicht die einzigen Menschen verloren habe, die mich genau so lieben, wie ich bin.
Absolutely Pucked ist eine verbotene Beziehung, eine gefundene Familie, eine MM-Hockey-Romanze aus der „Punk as Puck“-Reihe, die am besten der Reihe nach gelesen wird. Sie erzählt von einem Para-Hockeyspieler mit einer Liebe zu klassischen Horrorfilmen, einem Groll und der Entschlossenheit, besser zu sein, als seine Familie es je gedacht hätte, einem entfremdeten Mann mit einer Vergangenheit voller Lügen, zu beichtenden Sünden, der nie glaubte, eines guten Mannes würdig zu sein, einer struppigen Straßenkatze mit teurem Geschmack, geheimen Dates, Knutschereien in Lagerräumen, dem Spielen von Hobbydetektiven, den Vorzügen, nicht nur anderen, sondern auch sich selbst zu verzeihen, und einem dampfend-süßen Happy End.