Dominion: Wie die christliche Revolution die Welt neu gestaltete
Eine außergewöhnliche Darstellung, wie die christliche Revolution die westliche Vorstellungskraft prägte, vom Autor von Rubicon.
„Ein rasanter Streifzug durch den Einfluss des Christentums in den letzten 2.000 Jahren.“ – New York Times
Die Römer glaubten, die Kreuzigung sei das schlimmste vorstellbare Schicksal, eine Bestrafung, die Sklaven vorbehalten war. Wie erstaunlich war es da, dass die Menschen zu glauben begannen, dass ein bestimmtes Opfer der Kreuzigung – ein obskurer Provinzler namens Jesus – als Gott verehrt werden sollte.
Dominion erforscht die Auswirkungen dieser schockierenden Überzeugung, die sich durch die gesamte Geschichte gezogen haben. Heute ist der Westen vollständig von christlichen Annahmen durchdrungen. Wie Tom Holland zeigt, sind unsere Moral und Ethik nicht universell, sondern die Früchte einer sehr eigenständigen Zivilisation.
Konzepte wie Säkularismus, Liberalismus, Wissenschaft und Homosexualität sind tief in einem christlichen Nährboden verwurzelt. Von Babylon bis zu den Beatles, vom Heiligen Michael bis zu #MeToo erzählt Dominion die Geschichte, wie das Christentum die moderne Welt verändert hat.