Nackt werden: Die stille Arbeit, perfekt unperfekt zu werden
VOM AUTOR ERZÄHLT
Von der beliebten Schauspielerin und New York Times-Bestsellerautorin Valerie Bertinelli, ihr bisher persönlichstes Buch, das Weisheiten bietet, die sie sich durch Scheidung, Menopause und generationenübergreifenden Schmerz hart erkämpft hat, mit einer kraftvollen Botschaft der Selbstakzeptanz und der Umarmung der Vergangenheit mit Mitgefühl.
Mit ihrer charakteristischen Wärme und entwaffnenden Humor legt die beliebte Schauspielerin und New York Times-Bestsellerautorin die polierte Fassade ab und teilt mit, wie es wirklich ist, älter zu werden, intensiver zu lieben und neu anzufangen. Jetzt, Mitte sechzig, reflektiert Valerie über die hart erkämpften Lektionen des Älterwerdens, des Selbstwerts und des Loslassens. Aus ihren Erfahrungen mit den Wechseljahren, Beziehungen und Familientrauma schreibt sie mit Klarheit und Mitgefühl über die Unsicherheiten, die sie seit Jahrzehnten verfolgen: Scham und Angst um ihren Körper und den falschen Glauben, dass ihr Wert von Perfektion abhängt. Durch all das reflektiert Valerie die stille, tägliche Arbeit der Selbstakzeptanz – die Art, die keine Schlagzeilen macht, aber Leben verändert. „Getting Naked“ ist nicht nur eine Überlebensgeschichte. Es ist eine Abrechnung – mit ihrer Vergangenheit, ihrer Familiengeschichte und dem generationenübergreifenden Schmerz, der sie geprägt hat. Es geht um die Mythen, an die wir als junger Mensch glauben – über Schönheit, Liebe, Erfolg – und wie wir sie tragen, bis sie uns aufbrechen. Es geht darum, das Skript zu verlernen, das besagt, dass Frauen gefallen, ertragen und schweigen müssen.
Das Ergebnis ist ein zutiefst persönlicher, unerwartet lustiger und zutiefst erhebender Blick auf die innere Reise, die wir alle teilen. „Getting Naked“ handelt nicht von Verletzlichkeit um der Verletzlichkeit willen. Es geht darum, endlich das Bedürfnis loszulassen, perfekt zu sein, den harten inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen und Mitgefühl statt Urteilsvermögen zu wählen. Schließlich ist es nie zu spät, Frieden mit sich selbst zu schließen – und sich in die vollkommen unvollkommene Person zu verlieben, die man bereits ist.