In zu großen Tiefen (Tenebrae Cove Reihe, Buch 2)
Fraser Gorman findet Trost in unerwiderter Liebe. Sie ist vorhersehbar, sicher distanziert und für immer unerreichbar. Null Risiko, volle Gefühlspalette. So hat er jahrelang gelebt. Doch dann zupft der Gegenstand seiner Zuneigung an diesen Gefühlen, zieht an Fäden, die drohen, alles aufzulösen, und Fray bleibt nichts anderes übrig, als sich direkt der Wahrheit zu stellen.
Tobin Tiller ist zerbrochen. War er, so lange er sich erinnern kann. Er hält sich distanziert und baut seine sorgfältig konstruierten Mauern gegen die Ablehnung auf, von der er weiß, dass sie kommen wird. Doch als er die Anzeichen der Bindung und seinen Gefährten erkennt, versucht er Widerstand zu leisten. Schließlich ist es das, was er am besten kann: die Bindung ablehnen, bevor Fray ihn ablehnen kann.
Doch die Bedrohung durch Lusca macht alles unvermeidlich, denn so spielt das Schicksal sein Spiel. Und die Männer von Tenebrae Cove werden lernen, dass das Schicksal immer gewinnen wird, ungeachtet ihrer besten Absichten und ungeachtet der Regeln. Veränderungen stehen bevor, Enthüllungen werden gemacht, und die Wahrheit ist etwas ganz anderes.
Fray und Tobin stecken zu tief drin, als dass dies anders ausgehen könnte.