Into the Wild

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NATIONALER BESTSELLER • Im April 1992 trampte ein junger Mann aus wohlhabender Familie nach Alaska und wanderte allein in die Wildnis nördlich des Mt. McKinley. Vier Monate später wurde seine verweste Leiche von einem Elchjäger gefunden. Dies ist die unvergessliche Geschichte, wie Christopher Johnson McCandless starb.

„Es mag ein Sachbuch sein, aber In die Wildnis ist ein Mysterium erster Güte.“ – Entertainment Weekly

McCandess hatte 25.000 Dollar Erspartes für wohltätige Zwecke gespendet, sein Auto und die meisten seiner Habseligkeiten aufgegeben, alles Bargeld in seinem Portemonnaie verbrannt und sich ein neues Leben erfunden. Nicht lange danach war er tot. In die Wildnis ist die fesselnde, herzzerreißende Geschichte eines rätselhaften jungen Mannes, der in der Wildnis verschwindet und dessen Geschichte die Aufmerksamkeit der Welt erregte.

Unmittelbar nach seinem College-Abschluss im Jahr 1991 war McCandless auf einer Visionssuche durch den Westen und Südwesten gereist, ähnlich denen seiner Helden Jack London und John Muir. In der Mojave-Wüste gab er sein Auto auf, entfernte die Nummernschilder und verbrannte all sein Bargeld. Er gab sich einen neuen Namen, Alexander Supertramp, und, unbelastet von Geld und Besitztümern, wäre er frei, sich in den rohen, ungefilterten Erfahrungen zu suhlen, die die Natur bot. McCandless sehnte sich nach einem leeren Fleck auf der Karte und warf die Karten einfach weg. Seine verzweifelten Eltern und seine Schwester zurücklassend, verschwand er in der Wildnis.

Jon Krakauer konstruiert ein klärendes Prisma, durch das er die beunruhigenden Fakten von McCandless' kurzem Leben neu zusammensetzt. Er gesteht ein Interesse ein, das an Besessenheit grenzt, und sucht nach den Hinweisen auf die Antriebe und Wünsche, die McCandless vorantrieben.

Als McCandless' unschuldige Fehler sich als irreversibel und tödlich erweisen, wird er zum Stoff von Boulevard-Schlagzeilen und wegen seiner Naivität, Anmaßung und Hybris abgetan. Es wird gesagt, er habe einen Todeswunsch gehabt, aber sterben zu wollen ist etwas ganz anderes als gezwungen zu sein, über den Rand zu blicken. Krakauer holt McCandless' kompromisslose Pilgerreise aus dem Schatten, und die Gefahr, Not und Entsagung, die dieser rätselhafte junge Mann suchte, werden mit seltenem Verständnis – und keinem Quäntchen Sentimentalität – beleuchtet. In die Wildnis ist ein Meisterwerk. Die Kraft und Leuchtkraft von Jon Krakauers Erzählkunst strahlen durch jede Seite.

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