Der Mann, der die Götter stahl: Eine wahre Geschichte von Krieg, Besessenheit und einer globalen Kunstverschwörung
Von den Killing Fields Kambodschas bis zu den vergoldeten Sälen des Metropolitan Museum of Art in New York – eine Geschichte von gestohlenen Schätzen und dem Kampf um die Seele einer Nation.
Inmitten des Chaos des brutalen Völkermords in Kambodscha entstand eine neue Welle der Kriminalität – eine, die über Grenzen hinwegfegen und die renommiertesten Kunstinstitutionen der Welt in ihren Bann ziehen sollte. Unbezahlbare Schätze des alten Khmer-Reiches, der Zivilisation, die Angkor Wat hervorbrachte, verschwanden aus heiligen Tempeln, von Schmugglern geplündert und in die Hände von Elitesammlern gebracht. Im Mittelpunkt all dessen stand ein Mann namens Douglas Latchford.
Später bekannt als "Dynamite Doug" für die rücksichtslosen Methoden, mit denen er Statuen aus Tempelruinen entwendete, inszenierte Latchford einen der kühnsten kulturellen Raubzüge der Geschichte. Von staubigen kambodschanischen Dörfern bis zu den glitzernden Auktionshäusern in London und New York und Institutionen wie dem Met spielte er ein doppeltes Spiel – er präsentierte sich als Experte für Khmer-Kunst, während er den Markt heimlich mit gestohlenen Antiquitäten überschwemmte.
In Der Mann, der die Götter stahl erzählt der preisgekrönte Journalist Matthew Campbell die fesselnde Geschichte von Latchfords kriminellem Unternehmen und einer globalen Verschwörung aus Gier und Absprachen – die einige der mächtigsten Museen und Sammler der Welt einschließt.
Als meisterhafte Mischung aus True Crime, Geschichte und investigativer Journalismus ist Der Mann, der die Götter stahl die maßgebliche Darstellung der Gier eines Mannes, der Mittäterschaft einer Branche und des Kampfes, die Wahrheit aufzudecken und gestohlene Schätze an ihren rechtmäßigen Platz zurückzubringen.