Das Versprechen des Wunders (Hallewell-Trilogie, Buch 1)
Ein tragischer Unfall. Eine fehlgeleitete Anschuldigung. Sind manche Fehler unverzeihlich?
England, 1889. Im weitläufigen Herrenhaus ihrer Familie in Dorset träumt die fünfzehnjährige Theodora Hallewell von Magie, Abenteuern und Toby Meriwether. Während Toby sich auf die Abreise zur Universität vorbereitet, plant Theo ein Mitternachtstreffen – eine letzte Chance, Tobys Aufmerksamkeit zu erregen. Bis zum Morgengrauen wird ein tragischer Fehler die Welt, wie sie sie kennen, erschüttern.
Jahre später hat Toby in London ein respektables Leben aufgebaut, gezeichnet von der Vergangenheit, aber entschlossen, sie hinter sich zu lassen. Theo, die mit den Folgen des Geschehenen zu kämpfen hat, beginnt zu befürchten, dass das Leben, das sie sich aufgebaut hat, zerbrechlicher – und weitaus gefährlicher – ist, als sie es sich je vorgestellt hat. Beide leben im Schatten jener schicksalhaften Nacht – bis eine überraschende Entdeckung das Geschehene in ein völlig neues Licht rückt und eine Chance bietet, das Unrecht wiedergutzumachen, das sie so lange verfolgt hat.
Über drei Jahrzehnte hinweg erzählt The Promise of Wonder eine fesselnde Geschichte von verlorener Liebe, Sühne und dem langen Weg zur Vergebung.