Die Rolling Stones: Die Biografie
Ein sofortiger New York Times Bestseller
„Ein meisterhaftes Werk, das die 60-jährige Reise der ‚größten Rock and Roll Band der Welt‘ nachzeichnet. . . . Hunderte von Büchern wurden über die Rolling Stones geschrieben, aber nur wenige funkeln so sehr wie Spitz‘. Für jeden, der die Stones liebt oder auch nur mag, ist es unverzichtbar.“ — Los Angeles Times
Alle große Musik ist eine Bedrohung.
Was gibt es noch über die Rolling Stones zu sagen? Eine ganze Menge, wie sich herausstellt.
Bob Spitz hat seine unermüdliche Energie und fünf Jahrzehnte Erfahrung in den Gefilden und Nischen des Rock 'n' Roll in seine fünfjährige Reise eingebracht, um eine der größten Geschichten der Popmusik neu zu beleuchten. Es gibt unzählige Überarbeitungen der konventionellen Erzählung, die unterstreichen, wie sehr die Band bisher die Kontrolle über diese Erzählung hatte – kleines Beispiel: nein, Muddy Waters hat nicht die Böden bei Chess Records gewischt, als die Stones auftauchten. Aber im größeren Sinne, wie bei den Beatles und Led Zeppelin, ist Spitz' größtes Geschenk der Blick für das große Ganze. Er weiß, wo die Magie ist und warum sie ist. Er ist ein so klarblickender Kenner des Showbusiness, des Spektakels und der Kollateralschäden dieses Wirbelwinds wie kaum ein anderer, und dieser klare Blick durchdringt viel verkrusteten Unsinn, aber das letztendliche Ziel ist es, sich mit einer kreativen Kraft zu verbinden, deren Stärke nach über sechzig Jahren keine Anzeichen des Verblassens zeigt.
Im Grunde geht es in der Geschichte um zwei Jungen, Mick und Keith, und ihre einzigartige, schwierige, alchemistische Bindung, oft auf die Probe gestellt, nie zerrissen. Die Glimmer Twins. Die Bandmitglieder, wie Charlie Watts, die ihren Groove im Verhältnis zu diesem Doppelstern fanden, überstanden die Reise unversehrt, während diejenigen, die kämpften, wie Brian Jones und Mick Taylor, zerkaut und ausgespuckt wurden. Dies ist eine Geschichte mit vielen dunklen Ecken, einschließlich einer überraschenden Anzahl von Todesfällen. Aber ob Jagger und Richards ihre Seelen dem Teufel verkauft haben, an der Wegkreuzung zur Blues-Größe, oder nur ihre Helden bis zum letzten Tropfen Inspiration ausquetschten, am Ende hat ihre Verbindung zu ihrer Musik und zueinander sie in eine Kategorie für sich gestellt, wo sie sehr wohl bleiben.