Die sonderbare Welt des Denny Voss: Ein Roman
Auf der Longlist für den Giller Prize 2025.
Nominiert für den Edgar Award 2026—Bester Original-Taschenbuchroman.
Finalist für den Audie Award 2026.
In diesem ergreifenden und humorvollen Roman kämpft ein Mann, der durch seine Einschränkungen definiert wird, gegen eine Mordanklage an – und entdeckt dabei unerwartete Wahrheiten über sich selbst, seine Familie und die Welt im Allgemeinen.
Oberflächlich betrachtet ist Denny Voss’ Leben im ländlichen Minnesota ruhig. Mit dreißig Jahren lebt er zu Hause bei seiner betagten Mutter und seinem geliebten blinden und tauben Bernhardiner George. Er räumt tote Tiere von der Straße, um die Rechnungen zu bezahlen. Obwohl seine Aussichten durch eine Entwicklungsverzögerung – die Folge eines Geburtsunfalls – begrenzt sind, hat Denny immer das Gefühl gehabt, ein „gutes Leben“ zu führen.
Wie kam es also, dass er des Mordes an einem Bürgermeisterkandidaten angeklagt wurde – nachdem er einen Schlitten voller Waffen gegen einen Baum gefahren hatte?
Während Denny auf seinen Prozess wartet, führt ihn sein gerichtlich bestellter Therapeut durch die Ereignisse des vergangenen Jahres. Denny hatte bereits andere Auseinandersetzungen mit dem Gesetz, die erste wegen Entführung einer mürrischen Gans des Nachbarn. Und dann war da noch die Zeit, als er versehentlich bei einem Banküberfall assistierte. Es scheint, als würde jedes Mal, wenn Denny versucht, das Richtige zu tun, Chaos ausbrechen.
Die Entwirrung der Ereignisse rund um den Mord enthüllt noch schmerzhaftere Wahrheiten über die Vergangenheit seiner Familie. Er war immer von Menschen umgeben, die ihn lieben, aber jetzt liegt es an Denny, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.