Die zehnte Insel: Freude, Schönheit und unerwartete Liebe auf den Azoren finden
Eine mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Autorin legt eine überschwängliche Erinnerung an persönlichen Verlust und Sehnsucht vor – und daran, wie sie auf den abgelegenen Azoreninseln des Atlantiks Verbundenheit fand.
Die Reporterin Diana Marcum steckt in einer Krise. Eine lange vergrabene persönliche Traurigkeit umfängt sie – und ihre Karriere stagniert –, als sie in einem ländlichen Kalifornien auf eine ungewöhnliche Gruppe von Einwanderern stößt. Sie folgt ihnen auf ihrer jährlichen Rückreise zu den abgelegenen Azoreninseln im Atlantischen Ozean, wo Stiere durch die Dorfstraßen rennen, Vulkane aktiv sind und die Menschen Festas feiern, um ihre Saudade zu lindern, eine so tiefe Sehnsucht, dass das portugiesische Wort dafür nicht vollständig übersetzt werden kann.
Jahre später herrscht in Kalifornien eine schreckliche Dürre, die Waldbrände scheinen nie aufzuhören, und Diana träumt immer noch von diesen Inseln und der Chuva – einem so sanften Regen, dass man nicht merkt, wann er beginnt oder endet.
Mit ihrem lästigen Labrador-Retriever Murphy im Schlepptau kehrt Diana auf die Inseln ihrer Träume zurück, nur um festzustellen, dass es immer noch Dinge gibt, nach denen sie sich sehnt – und eines davon könnte eine höchst unerwartete Liebe sein.
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