Zwölf ganz normale Männer: Wie der Meister seine Jünger zu großen Taten formte – und was er mit Ihnen vorhat (Reihe: Geformt für Gott)
Man muss nicht perfekt sein, um Gottes Werk zu tun. Schauen Sie sich nur die zwölf Jünger an, deren viele Schwächen für immer in den Seiten des Neuen Testaments festgehalten sind. Begleiten Sie den Bestsellerautor John MacArthur in „Zwölf gewöhnliche Männer“, wo er Prinzipien aus der sorgfältigen, praktischen Ausbildung der ursprünglichen Jünger durch Christus für den modernen Jünger von heute, Sie!, ableitet.
Jesus wählte gewöhnliche Männer – Fischer, Zöllner, politische Eiferer – und verwandelte ihre Schwäche in Stärke, wobei er aus Menschen, die sonst unauffällig waren, Größe hervorbrachte. Die zwölf Jünger waren nicht die Heiligen aus Buntglas, die wir uns vorstellen. Im Gegenteil, sie waren zutiefst menschlich, allzu anfällig für Fehler, Fehltritte, falsche Einstellungen, Glaubensabfälle und bitteres Scheitern. Einfach ausgedrückt, sie waren fehlerhafte Menschen, genau wie wir. Aber unter Jesu Lehre und Berührung wurden sie zu einer Kraft, die die Welt für immer veränderte.
MacArthur nimmt Sie mit in den inneren Kreis der Jünger – ihre Auswahl, ihre Ausbildung, ihre Persönlichkeiten und ihren unglaublichen Einfluss. Als MacArthur das Leben der zwölf Jünger genauer betrachtete, stellte er sich dabei schwierige Fragen, darunter:
Warum wählte Jesus jeden der zwölf Jünger aus? Wie brachte Jesus ihnen in nur achtzehn kurzen Monaten alles bei, was er konnte? Können die Lektionen, die Jesus den Jüngern lehrte, unseren Glauben heute noch beeinflussen?
In „Zwölf gewöhnliche Männer“ erfahren Sie, dass Jünger der lebende Beweis dafür sind, dass Gottes Stärke in der Schwäche vollkommen wird. Wenn Sie die Männer kennenlernen, die mit Jesus gingen, werden Sie sehen, dass, wenn er seine Absichten durch sie erreichen kann, er dasselbe auch durch Sie tun kann.