Villa Coco: Ein Roman
Andrew Sean Greer, Pulitzerpreisträger und Autor von „Less“, beweist in dieser Geschichte eines jungen Mannes, der eine nicht näher bezeichnete Anstellung bei einer charismatischen alten Baronin in ihrer verfallenen Villa in den toskanischen Hügeln annimmt, seinen Witz, seine Raffinesse und sein tiefes Wissen über Focaccia.
EINES DER MEIST ERWARTETEN BÜCHER DES JAHRES: People , TIME , Esquire , Oprah Daily, Lit Hub, Seattle Times
„Niemand, der auf Englisch schreibt, ist lustiger oder charmanter als Andrew Greer. Jeder Satz in diesem Roman singt.“ —David Sedaris, Autor von „Happy-Go-Lucky“
„Ein absoluter Genuss.“—Elif Batuman, Autorin von „Either/Or“
„So ein sonniges Buch.“—Kate Atkinson, Autorin von „Shrines of Gaiety“
Ein angehender Archivar, der nach einer glanzlosen Studienzeit ein „ernsthaftes“ Leben beginnen möchte, nimmt seinen Wohnsitz auf dem italienischen Land. Dort wird er zum Allround-Assistenten der Baronin, die unter ihren Freunden Coco genannt wird, einer trotzig jugendlichen und natürlich extravaganten Frau von zweiundneunzig Jahren. Inmitten eines chaotischen und bunten Milieus von Gin trinkenden Prinzessinnen, unverständlichen Handwerkern, umherstreifenden Wildschweinjägern, Nonnen und anderen lokalen „Wildtieren“ versucht unser junger Mann sein Bestes, die umfangreiche Kunst- und Antiquitätensammlung der Villa zu katalogisieren – obwohl er bemerkt, dass Dinge direkt vor seiner Nase zu verschwinden scheinen.
Wider besseres Wissen gerät er in eine Affäre mit einem verheirateten Mann, was seine Zukunftspläne erheblich verkompliziert. Und als die Baronin jemanden verliert, der ihr nahesteht, wird er zu einem unfreiwilligen Komplizen bei der Beschleunigung von Cocos großem und letztem Plan: die Liebe ihres Lebens zu finden und wiedervereint zu sein, bevor es zu spät ist. Mit dem charakteristischen Witz, Charme und der Menschlichkeit, die „Less“ zu einem internationalen Phänomen machten, ist „Villa Coco“ eine schillernde, sonnenverwöhnte Ode an das Leben selbst, eine Meditation darüber, wie ernst wir uns nehmen sollten, und eine derbe mediterrane Ballade darüber, wer wir schon immer sein wollten.